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Vereinigte Staaten
Der Bundesausschuss für Beweisregeln hat eine Regel für mutmaßliche Deepfakes entworfen und festgestellt, dass heute jeder mit wenig Aufwand einen erstellen kann. Sie ist noch nicht verabschiedet, und eine Umfrage von 2026 ergab, dass erst rund 2 % der Bundesrichter eine Deepfake-Rüge erlebt hatten. Die Richtung ist klar: Wird ein Bild glaubhaft angegriffen, muss, wer sich darauf stützt, mehr tun, um seine Echtheit zu beweisen.
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England und Wales
Offizielle Leitlinien für Richter warnen, dass KI-Werkzeuge zur Herstellung gefälschter Texte, Bilder und Videos genutzt werden. 2023 stellte ein Arbeitsgericht fest, dass WhatsApp-Screenshots absichtlich gefälscht worden waren, und behandelte die Beweise dieser Partei mit großem Misstrauen.
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Europäische Union
Der Deepfake-Bericht von Europol hält fest, dass Gerichte audiovisuellen Beweisen meist vertrauen, nennt die Fälschung elektronischer Beweise als kriminelle Nutzung der Technik und fordert eine klare Beweismittelkette für digitale Beweise.
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Die Quelle zählt
Schon 2011 hob das höchste Gericht von Maryland eine Verurteilung auf, weil Ausdrucke aus sozialen Netzwerken nicht authentifiziert waren, und verwies darauf, die Daten bei der Plattform selbst einzuholen. 2025 wies ein Gericht in Kalifornien eine Klage ab, nachdem sich Videos und Bilder in den Akten als KI-erzeugt erwiesen.