Signiertes PDF-Zertifikat
Lesbare eidesstattliche Erklärung mit Zertifikats-ID, zertifiziertem Inhalt, Hashes und Signatur.
Wenn ein Nachlass angefochten wird, sind Online-Äußerungen und Nachrichten der verstorbenen Person häufig von Bedeutung. Zertifizieren Sie E-Mails, Social-Media-Beiträge und online gemachte Zusagen, bevor Konten in den Gedenkzustand versetzt, geschlossen oder von anderen Familienmitgliedern bearbeitet werden.
Nachlassstreitigkeiten können sich über Jahre hinziehen. Wenn ein Screenshot angefochten wird, ist die Originalquelle meist längst verschwunden.
Dasselbe Paket, das jeden rechtlichen Beweisanspruch stützt — angepasst an die jeweils zertifizierte Inhaltsart.
Lesbare eidesstattliche Erklärung mit Zertifikats-ID, zertifiziertem Inhalt, Hashes und Signatur.
Bei Website-Zertifikaten: ganzseitiger Screenshot, HTML-Erfassung und die aufgelöste URL.
Nachweis dessen, was der Server im Moment der Erfassung zurückgegeben hat.
Unabhängige Drittsignatur, die den Beweis an einen bestimmten Moment bindet.
Kryptografische Fingerabdrücke — jede spätere Änderung durchbricht die Kette.
Manifest, Signatur, öffentlicher Schlüssel, Zeitstempel-Anfrage/-Antwort.
Zeit ist das größte Risiko. Beginnen Sie mit der Erfassung, sobald sich ein Streit abzeichnet — Konten können innerhalb weniger Wochen geschlossen werden.
Die drei häufigsten Inhaltsarten in Erbschafts- und Nachlassstreitigkeiten.
Öffnen Sie die Nachricht im Webmail und zertifizieren Sie die Seite, oder speichern Sie die .eml-Datei und zertifizieren Sie sie als Datei.
Nutzen Sie WhatsApp Web in einer Browser-Sitzung, sofern das Konto der verstorbenen Person für ein Familienmitglied noch zugänglich ist.
Zertifizieren Sie jede Beitrags-URL mit einem Website-Zertifikat, bevor das Konto in den Gedenkzustand versetzt oder geschlossen wird.
Ja. E-Mails werden in Nachlassangelegenheiten regelmäßig herangezogen, insbesondere um die Absichten oder Zusagen der verstorbenen Person zu belegen. Eine zertifizierte, mit Zeitstempel versehene Erfassung der E-Mail — einschließlich ihrer Header — ist deutlich schwerer anzufechten als eine weitergeleitete Kopie oder ein Screenshot.
Öffnen Sie ein Website-Zertifikat unter /certificates/new und geben Sie die URL des Beitrags oder Profils ein. Die Plattform erfasst die vollständige Seite, das Netzwerkprotokoll und einen qualifizierten RFC 3161-Zeitstempel. Dies muss schnell geschehen — die meisten Plattformen versetzen Konten nach dem Tod in den Gedenkzustand oder schließen sie.
Dokumentieren Sie die URL oder den Inhalt sofort mit einer zertifizierten Erfassung. Selbst wenn das Original später entfernt wird, beweist das Zertifikat, was zum Zeitpunkt der Erfassung veröffentlicht war, und bindet es an einen unabhängigen Zeitstempel eines Dritten.
Das hängt von der Rechtsordnung und der Art des Anspruchs ab, aber zeitnahe schriftliche Nachrichten der verstorbenen Person sind häufig relevant. Zertifizieren Sie sie, solange Sie noch Zugriff haben.
Nein. Dieser Dienst erstellt technische Beweismittel. Die rechtliche Bedeutung hängt von der Rechtsordnung und den Umständen ab. Wenden Sie sich für eine auf Ihre Situation zugeschnittene Beratung an einen qualifizierten Rechtsbeistand.
Nachlassbeweise sind am glaubwürdigsten, wenn sie früh erfasst werden. Beginnen Sie, bevor das Konto geschlossen wird.